Die Krankenkassen sparen am falschen Ende



Seit 2007 zahlen sie auch dann kein Fahrgeld mehr, wenn jemand zur Teilnahme an dieser wichtigen Reha-Maßnahme 40, 50 oder mehr Kilometer fahren muss, weil der nächste Rollstuhl-Sportverein so weit entfernt ist.

Traurige Folge
Er oder sie kommt seltener oder gar nicht zu den Trainingsstunden, weil sie es sich nicht mehr leisten können.

Zu ihrem Nachteil und zum Nachteil der Sozialgemeinschaft.
Um zu verhindern, dass jemand aus finanziellen Gründen nicht an dem aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen (Teilhabe) wichtigen Rehasport teilnehmen kann, weil ihn oder sie das finanziell zu stark belastet, hat die Rollstuhl-Sportgemeinschaft Koblenz e. V. einen Förderer-verein gegründet. Er unterstützt in diesen Fällen Vereinsmitglieder mit Zuschüssen zu den Fahr-kosten, übernimmt in begründeten Fällen den Mitgliedsbeitrag oder Teilnahmegebühren, wenn eine Krankenkasse diese trotz schwerer Behinderung nicht zahlen will.
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Wenn Sie mithelfen wollen:
Wir senden Ihnen gerne weitere Informationen wie Förder-richtlinien, eine Kostennutzen-Rechnung zum Rehasport für die Rehabilitationsträger und allgemeine Informationen zur Bedeutung dieser wichtigen Rehamaßnahme zu.

Wie können wir Ihnen helfen? Sprechen Sie Ihren Übungsleiter, den Vorstand der RSG Koblenz oder Ihren Abteilungsleiter an. 

Zuschüsse werden auf Antrag gewährt und Anträge selbstverständlich vertraulich behandelt.

Beirat :
Walter Ditscheid
Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und
Unfallchirurgie am Querschnittzentrum
Stiftungsklinikum Koblenz

Dr. Hans-Dieter Lang
Facharzt für Unfallchirurgie i. R. Koblenz












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der Rollstuhl-
Sportgemeinschaft
Koblenz e.V.

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Verein zur Förderung des Rehasports
bei der RSG Koblenz e.V.
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Die Informationen über unsere Ziele können Sie auch als Prospekt
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